RORSCHACH

Das entsteht in Ihrer Region.

Gesundheit Rorschach

Seit 1. Februar 2021 führt das Kantonsspital St.Gallen den Standort Rorschach an der Heidenerstrasse 11 als Ambulatorium unter dem Namen «Ambi Rorschach». Das Angebot entspricht mehrheitlich dem bisherigen ambulanten Angebot: nebst der Hämodialyse und dem onkologischen Ambulatorium finden Sprechstunden diverser Kliniken statt. Auch werden das konventionelle Röntgen und die Computertomographie (CT) angeboten. Ebenso führt die Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin des Kantonsspitals St.Gallen im Regatron-Gebäude an der Feldmühle-/Wiesenstrasse weiterhin MRT- und PET-CT-Untersuchungen durch. Die Verbindung zum Kantonsspital St.Gallen wird in der täglichen Arbeit nicht nur sichergestellt, sondern durch die Spezialisten vor Ort auch gewährleistet. Durch die interdisziplinäre und interprofessionelle Vernetzung der Fachkräfte können die Patientinnen und Patienten im Ambi Rorschach umfassend abgeklärt, behandelt und betreut werden.

Das Ambi Rorschach führt das ambulante Angebot im bestehenden Spitalgebäude weiter, bis an zentraler Lage in Rorschach ein neues Gesundheitszentrum steht. Das Kantonsspital St.Gallen plant mit ambulanten Angeboten in das neue Zentrum einzuziehen.

Gesundheit Rorschach

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Strategie

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FAQs – häufige Fragen und Antworten

Ist das ehemalige Spitalareal ein möglicher Standort für das künftige Gesundheitszentrum?

Als Standort für das künftige Gesundheitszentrum ist das Grundstück aufgrund seiner Lage nur bedingt geeignet. Daher ist geplant, die Leistungen des Gesundheitszentrums an zentraler Lage anzubieten. Die Spitalimmobilien in Rorschach können aufgrund der Bausubstanz keiner weiteren Verwendung zugeführt werden. Daher ist ein Rückbau der Spitalimmobilien angezeigt und eine Umnutzung des Areals, z. B. in ein Wohngebiet, denkbar.

Was geschieht mit dem ehemaligen Spitalgebäude, wenn das Gesundheitszentrum steht?

Das ehemalige Spitalgebäude ist im Besitz des Kantonsspitals St.Gallen. Der Kanton St.Gallen verfügt über ein Vorkaufsrecht, wenn das Kantonsspital St.Gallen diese Immobilien veräussern möchte. Da sich aktuell das Ambi Rorschach im ehemaligen Spitalgebäude befindet, wurde der Verkauf der Immobilie noch nicht angestrebt. Folglich ist derzeit noch keine weitere Nutzung für das ehemalige Spitalgebäude resp. -areal in Planung.

Wie funktioniert die Notfallversorgung?

Mit der hausärztlichen Notfallversorgung (inkl. 24h-Notfalltelefon) und der Rettung St.Gallen (Notruf 144), welche lebensbedrohliche Notfälle in 90 Prozent der Fälle innert 15 Minuten erreicht, ist die Notfallversorgung im Notfalldienstkreis am See (NaSe) weiterhin gewährleistet.

In einer medizinischen Notfallsituation ist die rasche und richtige Diagnosestellung zentral. Nur so kann schnell über die richtigen Behandlungsschritte und damit auch den passenden Behandlungsort entschieden werden. Bei schwerwiegenderen Notfällen kann umgehend der Transport ins geeignete Akutspital mit der Rettung St.Gallen oder bei Bedarf mit der REGA in die Wege geleitet werden. Dies ist war bereits vorher der Fall; so werden zum Beispiel Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf einen Schlaganfall schon heute aus allen Regionen sofort ins Kantonsspital St.Gallen gebracht.

Wie lautet die hausärztliche Notfallnummer?

0900 141414

Neuigkeiten & Entwicklungen

Ambi Rorschach startet

01.02.2021

Seit 1. Februar 2021 betreibt das Kantonsspital St.Gallen das Ambi Rorschach im bisherigen Spitalgebäude an der Heidenerstrasse 11. Das ambulante Angebot umfasst, nebst der Hämodialyse und dem onkologischen Ambulatorium, Sprechstunden diverser Kliniken. Zudem werden weiterhin das konventionelle Röntgen und die Computertomographie (CT) angeboten.

Aufhebung Notfall und stationäres Angebot in Rorschach

15.01.2021

Der Notfall am Standort Rorschach wird am 15. Januar geschlossen und das stationäre Leistungsangebot per 31. Januar aufgehoben. Am Spitalstandort entsteht ein Ambulatorium unter dem Namen «Ambi Rorschach», dessen Angebot mehrheitlich dem bisherigen ambulanten Angebot entspricht.

Kantonsrat stimmt neuen Spitalstrukturen zu

02.12.2020

Der Kantonsrat berät die Strategie «4plus5» in zweiter Lesung und verabschiedet diese mit einer Dreivierteils-Mehrheit.